Schwere Materie - ein Gleichgewichtsprozess
Vakuum ist nicht leer.
Seit tausenden Jahren ist leerer Raum bei Physikern und Philosophen Gegenstand der Diskussion. Ein ruhender Äther steht zum Beispiel
bei der Le-Sage Gravitation und der Lorentzsche Äthertheorie
am Ende
des 19. Jahrhunderts für das Vakuum, das Newton einfach Raum nannte.
Obwohl seit 1904 die Physik ohne Äther auszukommen scheint, wird etwas Ähnliches immer wieder in Erwägung gezogen, zum
Beispiel hier.
In der Quantenmechanik ist das Vakuum voll von virtueller Energie, der Vakuumenergie.
Professor Hans-Peter Dürr vermutete z.B. hier
im Vakuum ein Etwas, das noch sehr viel elementarer ist als das,
was wir Materie
oder Realität nennen. Er sah in dem, was wir Materie nennen etwas
unablässig neu, als Resultat der Wechselwirkung der Wirks miteinander
Entstehendes. Für ihn war das Vakuum voller ´Wirks´.
Um sich ein
energiegeladenes Vakuum vorzustellen
denken wir an eine Raumzelle und aus allen
Richtungen kommende Impuls tragende Objekte
kurz ITO, welche die Raumzelle unablässig durchströmen. Die ITO-Objekte
(oder Wirks nach H-.P. Dürr) stellen wir
uns hier als Kugeln vor, die sich geradlinig bewegen und die sich in
beliebigen Achslagen drehen können. Apropos Impuols und Drehimpuls: Das Plancksche Wirkungsquantum hat die
Maßeinheit eines Drehimpuls. (Newtons Hitze-Problem wird unten gelöst).
In einem Ausschnitt dieses Raumes gehen dann von allen Seiten gleich viele und energetisch
gleiche ´starke´ ITO (Wirks->Impuls + Drehimpuls) hinein und gegenüber
wieder heraus. Sie stören sich nicht gegenseitig – vorerst
jedenfalls.

Bild: allseitiger Strom
von Impuls tragenden Objekten (ITO-Wirks)
In diesen Raum´legen´
wir nun gedanklich ein der Quantenmechanik entlehntes
Elementarteilchen. Elementarteilchen sind hier keine punktförmigen
Partikel, sondern es sind ausgedehnt schwingende Objekte, die als stehende
Wellen, Materiewellen oder Wellenpakete bezeichnet werden. In der Quantenmechanik sind sie harmonischer Oszillator.
In einer solchen mit
Energie gefüllten Umgebung sollen unsere
Elementarteilchen ´schwingend existieren´. Die Gestalt der stehenden
Wellen wird keine so scharfe Umgrenzung zeigen wie im Bild unten.
Wesentlich für ihre Existenz ist
die ausgeglichene Impulsbilanz zwischen den ITO oder Wirks aus dem
Welthintergrund und den intern oszillierenden ITO. Im Verlauf eines
Schwingungszyklus des Teilchens sollen sich die bei der Wechselwirkung mit der Umgebung ausgetauschten Impulse aufheben.
Im Bild unten sind die Impulse, die von Außen auf die einfache
Schwingungsfigur wirken als magenta Pfeile
dargestellt. Die blauen Pfeile stehen für die innerhalb der Ausdehnung
der Schwingungsgestalt des Teilchens oszillierende Impulse.
Eine solche Materiewelle nimmt einen bestimmten Raum ein (Potentialtopf),
der von einem darin unablässig oszillierenden Impuls tragenden Objekt
(einem ITO) ständig mehr oder weniger ´frei´ gehalten wird, indem es
die von Außen anströmenden ITO reflektiert.
Im Verlauf eines Schwingungszyklus (t) ergeben sich die Summen aus Impuls und Drehimpuls der magenta Impulse
P(a) von Außen und der blauen Impulse P(i) von Innen zu 0.
Nur eine
im Gleichgewicht zur
Umgebung resonant schwingende Materiewelle kann zeitlich stabil sein.
Ist keine Resonanz gegeben, wird die Materiewelle wieder zerfallen.
Animation stehende Welle
Es
sind bei weitem nicht nur kugelförmige Schwingungsfiguren denkbar. Die
meisten der entdeckten Resonanzfiguren haben eine komplexe Gestalt und
sie werden in der QM mit einem ebenso komplexen mathematischen Modell
beschrieben. Siehe z.B. -> Orbitale oder Spin
Rückblick
Als sich die
Wissenschaftler um 1890 den Weltraum noch
von Äther erfüllt vorstellten, gingen sie davon aus, dass Materie
in
diesem Äthermeer praktisch reibungsfrei driften kann. Materie und
Äther waren in der damaligen Vorstellung zwei unterschiedliche
Entitäten.
Unsere hier gezeichnete
Materievorstellung basiert dagegen auf der Wechselwirkung
zwischen der, den leeren Raum erfüllenden Vakuumenergie
und den darin schwingenden Materiewellen.
Da die
Wechselwirkung auf aus dem
Welthintergrund kommender Energie basiert, wird klar dass wir die
demnächst eintreffenden Impulsströme an einem bestimmten Ort nicht
100%ig genau vorhersagen können. Wir
können die an der WW beteiligten Impulse niemals ´kommen
sehen´. Bestenfalls können wir auf Basis der bisherigen Erfahrung
die Situation für die nächsten Momente mit einer bestimmten
Wahrscheinlichkeit abschätzen - auch eine Erkenntnis der QM übrigens.
Die Wechselwirkung zwischen Raum und darin schwingender
Materie sind in der QM mit Hilfe des Potentialtopf veranschaulicht - siehe
hier. Die Wände des Topfes entsprechen dann dem Druck des Vakuums auf die Teilchenschwingung.
Energie und Impuls
sind mit einer Formel verknüpft. Steht eine Folge von
Impulsen eine Zeit lang an einem Objekt an, dann wird an diesem Arbeit
verrichtet und damit eine Wirkung oder auch eine bleibende Veränderung
verursacht. Die kleinste Wirkung (ein sehr kleiner Drehimpuls)
entspräche der energieärmsten,
aber trotzdem noch kompletten Wellenfigur. Kleiner als das
Plancksche gibts keine Materie wie wir sie kennen. Die QM heißt so, weil wir Materie nun mal quantisiert vorfinden.
Das hier grob beschriebene
Modell lässt natürlich noch Vieles offen.
- Es wäre zu Beispiel zu klären, wie die Wellenpakete auf oben schon angedeutete veränderte
Strömungsverhältnisse reagieren.
- spielt das Geschehen bisher in einer, zwar mit Energie gefüllten, aber ansonsten noch vollkommen dimensionslosen
Umgebung.
- soll natürlich am Ende damit auch die elektromagnetischen Wechselwirkung dargestellt werden können.
Materiewellen sind anpassungsfähig
Starten wir einen Gedankenversuch. Denken wir zunächst wieder ein kugelförmiges Wellenpaket. Damit die Kugel eine
Kugel bleibt, muss der Innere
Impulsdruck genau dem Druck entsprechen, den der Impulsstrom von außen auf
die Kugeloberfläche ausübt.
Im betrachteten Raumausschnitt soll eine homogene
und isotrope Impulsströmung herrschen. Eine
vom darin ruhenden Beobachter rund erscheinende Kugel müsste in diesem Strom von Impulsen auch ruhen.
Auch die Kugel selbst nimmt sich subjektiv als rund war - die
Einheitsradien x,y,z sind alle im Betrag gleich. Die Existenzbedingung (Gleichgewicht zur Umgebung) vermittelt der Materiewelle den Eindruck zu ´ruhen´.
Bild: WW-Figur mit 3 Schalen - im homogenen und isotropen Impulsstrom ruhend
Die Grafiken unten zeigt
zwei Wechselwirkungsfiguren, die sich in einem isotropen und homogenen Impulsstrom (Bezugssystems Bildschirm)
befinden.

Wenn die linke Figur im Bild ruht und sich die rechte Figur gleichförmig nach rechts bewegt,
kann die Gleichgewichtsbedingung in beiden Fällen erfüllt sein.

p(i) steht für interne Impulse, P(a) für die äußere Impulse, T ist die Dauer eines Schwingungszyklus der Figur.
Erläuterung zur idealisierten Darstellung hier.
Schauen wir uns nun die
Situation aus der subjektiven Sicht der jeweiligen Materiewellen an:
- Das
in Bild ruhende Wellenpaket (links) ´sieht´
das bewegte Wellenpaket
neben sich vorbeifliegen. Es vermutet, dass
dieses Wellenpaket früher einmal durch starke
Impulse beschleunigt wurde und sich diese irgendwie in dessen Schwingungsgestalt
integriert haben. Die vorbei fliegende Materiewelle scheint auch länger
für einen
kompletten Zyklus zu benötigen (Zeit) und außerdem erscheint sie
irgendwie
´verformt´. Wir wissen: Erst diese ´Verformung´
gewährleistet, dass sich die rechte Schwingungsfigur gegenüber der Umgebung im Gleichgewicht
befindet.
- Dieser
Gleichgewichtszustand vermittelt andererseits auch der rechten
Figur das Empfinden der Ruhe so, wie es das im Bild links ruhende
Wellenpaket
(die Kugel) empfindet. Beide fühlen sich subjektiv ´rund´ und ausgeglichen. Da jedes
die eigenen Maßstäbe benutzt um die Gestalt des an ihm vorbei
fliegenden
Objektes zu ´vermessen´, erschient auch
der bewegten Materiewelle das an ihm vorbei fliegende,
tatsächlich aber in der Zelle (im Bild) ruhende Wellenpaket räumlich
und zeitlich ´verformt´.
Es ist also kein Unterschied, ob
man vom Standpunkt eines Objektes, das im homogenen
isotropen Strömungsbild ruht die Welt betrachtet oder die
Welt vom
Standpunkt eines Objektes betrachtet, das sich im homogenen und
isotropen Strömungsbild kräftefrei bewegt. Die Physik läuft
in beiden Situationen (in beiden Bezugssystemen) auf die gleiche Weise
ab. Doch obwohl aus Sicht
der jeweiligen Objekte es nicht erkennbar ist, ob es im
lokal isotropen und homogenen Impulshintergrund ruht oder sich diesem
gegenüber kräftefrei bewegt, ist die Wahrnehmung der Gestalt der weiteren Umgebung in den
beiden Fällen nicht gleich.
Körper bestehen aus Materiewellen, sie sind also nichts ´Festes´
und ´Unveränderliches´. Insbesondere dürfen wir sie nicht mit Partikeln (wie bei Le Sage u.A.) assoziieren. Das
Gleichgewicht zur Umgebung ist das zu Grunde liegende Prinzip. Diese WW
erst ermöglicht Materiewellen zeitlich zu existieren indem sie sich
unablässig an ihre jeweilige
Umgebung anpassen.
Wie wird eine solche Materiewelle auf andere äußere Einflüsse reagieren?

Erläuterung zur idealisierten Darstellung hier.
Zwei Szenarien:
a) ein sich gleichförmig bewegendes Teilchen (Materiewelle) wird
z.B. von ´Außen´ hart
angestoßen (es nimmt Impulse in sich auf) und wird beschleunigt.
Es bewegt sich danach in der gleichen Umgebung anders als vorher. Der Stoß hat in der Materiewelle ´Spuren´ hinterlassen. Die Stoßenergie (die vermittelten Impulse) wurden in die
Dynamik der Materiewelle ´eingelagert´ (akkumuliert), wobei sich der
Wechselwirkungsquerschnitt an der ´Oberfläche´ des Teilchens so verändert, dass die Schwingungsgestalt wieder zum neuen
Bewegungszustand gegenüber
der Umgebung passt. Impulsbilanz über einen Zyklus ist ausgeglichen - das Teilchen befindet sich nach der
Akkumulation der Stoßenergie nur in einer anderen gleichförmigen Bewegung als zuvor.
b)
ein sich gleichförmig
bewegendes Teilchen aus isotropen Gefilden gelangt zunehmend in einen
Raumbereich
mit anisotroper Impulsbilanz (Gravitation?). Da sein Energiegehalt und
damit seine Schwingungsfígur gleich bleibt, wird es stetig in Richtung
des von Außen einwirkenden Impulsdefizits beschleunigt. Die Intensität
der Beschleunigung steht im Verhältnis zu dem im Teilchen akkumulierten
Impuls (Massenträgheit) und dem an ihm resultierenden Impuls aus dem
Hintergrund. Wäre das
Teilchen in ein Gravitationsfeld gelangt, würden wir sagen, es ´fällt
frei´ - Bild unten.
Das wäre das Relativitätsprinzip.
Sowohl das Galileische, als auch das Relativistische.
Raum ist `gedankliche Aneinanderreihung von
Körpern´
Nun
ist das, was wir Materie nennen, der eigentliche ´Rohstoff´ von
dem, was wir als Körper bezeichnen. Die Gestalt von
Körpern beruht auf dem Zusammenhalt seiner Atome und Moleküle. Deren Anordnung wiederum beruht auf den Eigenschaften ihrer
Elektronenhüllen (Pauli), und damit sind wir bei der eigentlichen, unsere
Körpergestalt bestimmenden Wechselwirkung: der Elektromagnetischen
Wechselwirkung. Richtig, bei Maxwell. Doch der kommt später.
Zunächst zu den...
Dimensionen
Körper
haben Dimensionen, Ausdehnungen. Heute benutzen wir in der Regel einen
körperlichen Maßstabe (Zollstock) oder auch elektromagnetische
Eichmethoden (Wellenlänge), was aber wie oben gesehen auf das Gleiche
hinausläuft, da letztlich beide auf elektromagnetischer Wechselwirkungen basieren.
Diese Maßstäbe benutzen wir um die Gestalt anderer Körper und auch um die Abstände zwischen ihnen zu bestimmen. Nun
bestehen aber unsere Körper (und damit auch die Maßstäbe) aus
Materiewellen, welche sich unablässig mit der lokalen Umgebung in
WW befinden. Die oben formulierte Voraussetzung - das Gleichgewicht- führt zu der subjektiven Wahrnehmung, sich immer
´rund´ zu fühlen.
Kugeln
sind dreidimensionale Objekte deren Abmessungen wir mit der
Gleichung X²+Y²+Z²=0
beschreiben. Vom Mittelpunkt der Kugel ausgehend bilden der jeweilige Abstand zur
Oberfläche (orthogonal in Richtung x-y-z) die Einheits-Maßstäbe, die auch der Bemessung der Umgebung
zu Grunde gelegt werden.
Oben haben wir gesehen, dass ein sich in der Raumzelle mit
isotropen Strömungsbild ´ruhend´ wähnendes
Teilchen (Materiewelle) den es umgebenden Raum anders wahrnimmt, als
eine darin schnell bewegtes Teilchen. Obwohl der ´Körper´ des Bewegten
von
der Raumzelle aus betrachtet nicht mehr ´rund´ ist, empfindet sich das
sich darin gleichförmig bewegende Teilchen (Wellenpaket) selbst als
ruhend und ´rund´.
Idealisiert dargestellt: Ein in einer homogenen und isotropen Strömung (Bildhintergrund) sich kräftefrei schnell nach
rechts bewegender Körper (oder Materiewelle) wird von der
Raumzelle aus gesehen andere Maßstäbe zur Vermessung der Umgebung verwenden als ein darin Ruhender Körper.
Der WW-Vorgang ist ein Gleichgewichtsprozess. Die
Abstände zwischen den Schwingungszyklen (die ovalen Linien) kann man als Einheitsmaßstäbe der Materiewelle in die verschiedenen
Richtungen ansehen. Sie haben aus Sicht des Teilchens in alle Richtungen den Wert
1.
Die Materiewelle kann nicht erkennen, dass diese Maßstäbe ´subjektiv´
gewonnene Maßstäbe sind. Der Körper (zusammengesetzt aus
Materiewellen) hat nur seine Maßstäbe und keinerlei Anlass daran
zu zweifeln, dass seine Maßstäbe
die ´richtigen´ Maßstäbe für die Bewertung des es umgebenden Raumes
sind.
Die richtungsabhängige Skalierung spiegelt die ausgeglichene Impulsbilanz wider. Vom Schwerpunkt
der Figur aus gesehen muss über einen Schwingungszyklus der Impulsdruck in Richtung der Komponente
(x-) ´in
Bewegungsrichtung´ gleich dem Impulsdruck in Richtung der Komponenten
(X+) sein.
Solange
sich ein solches Teilchen in einer Raumzelle kräftefrei bewegt, verändert sich seine
Wahrnehmung über die Abstände von Objekten in der Umgebung
nicht. Wird es erheblich beschleunigt, dann
wird das Wellenpaket wegen seiner nun veränderten Einheitsmaßstäbe auch eine veränderte Umgebung wahrnehmen !
Die Abstände zu Objekten ´in´ Bewegungsrichtung verändern sich. Das Teilchen kann sich über
die Veränderung der Welt nur
wundern. Tatsächlich scheint
die Veränderung der gesamten Welt infolge einer Bewegungsänderung dem philosophischen Prinzip zu widersprechen, dass
die Welt
außerhalb
und unabhängig von unserem Sein / Bewusstsein existiert...
Der
Grund für die erlebte Veränderung der Umgebung liegt darin,
dass der Einheits-Maßstab des Teilchens in Bewegungsrichtung nach
seiner Beschleunigung kleiner (oder größer) geworden ist. Um die Entfernung zwischen
realen Objekten zu
bewerten passen plötzlich viel mehr (oder weniger) dieser Einheitsmaßstäbe
bis zum Ziel gedanklich hintereinander.
Welcher
Maßstab stimmt nun? Antwort:
Beide. Genau genommen gibt es fast unendlich viel mögliche solcher Maßstäbe. Alle
sind abhängig
von der Relativbewegung gegenüber dem lokalen Bezugssystem sowie den
darin momentan herrschenden Bedingungen, wie Anisotropie und
Gravitationspotential.
Zusammengefasst:
Wir haben hier die Vakuumenergie mit Hilfe einer lokal
anstehenden
allseitigen Impulsströmung veranschaulicht und eine Wechselwirkung mit darin schwingender Materie modelliert.
Wie und weshalb die Impulsströme aus dem Welthintergrund sich verändern, wo ihre Quellen und
Senken sind
(Divergenzen), sehen wir später.
Das Wesentliche unseres Bildes vom Raum und den darin befindlichen Materiewellen ist die Wechselwirkung zwischen beiden und, dass eine zeitliche Existenz der schweren Materie (-wellen) auf einem Gleichgewichtsprozess beruht.
Dieses
Gleichgewicht führt dann zur Erfahrung der gleichen Physik in zueinander
gleichförmig bewegten Bezugssystemen.
Die hier als Prinzip eingeführte Gleichgewichtsbedingung nimmt dann dem Invarianzprinzip
oder Relativitätsprinzip
der SRT seinen Rang als Prinzip, aber nichts darüber hinaus. Die
physikalische Erfahrung der Relativität bleibt unangetastet. Die WW
zwischen Materie und diesem Raum öffnet dafür Möglichkeiten die QM und
die RT´s als zwei Ableitungen aus einem allgemeineren Weltmodell
anzusehen.
Noch
eine kurze Bemerkung zu den verschiedenen Stilen, die Ihr auf den
Seiten hier findet: In meinem Buch ´Überall ist die Mitte´ aus 2003
habe ich mich an junge Neugierige
gewendet.(Auszüge blau unterlegt im Menu rechts). Eigentlich wollte ich in einfacher Sprache formulieren, aber ich fürchte das
gelang nicht immer. Seid also bitte nachsichtig.