Newtons Impulsmodell


Drei Figurinen eines Objektes


 .... und dessen Probleme

Teilchenresonanz

Auch Newtons Weltall war von Energie erfüllt. Er ging von einem unablässigen Impulsstrom aus allen Richtungen der Welt aus und entwickelte daraus seine Gravitationsgleichung.

Neben der Frage, wie die Energie der Impulse in der schweren Materie ´eingelagert´ wird, bleibt bei Newton auch offen, wie diese Impulse im Welthintergrund entstehen und auf welche Weise sie "frisch aufgeladen" werden.
Damit schwere Materie auf andere schwere Materie "anziehend" wirkt, muss sie die Hintergrundimpulse so verändern, dass von ihr geschwächter Impuls in den Raum zurück geht.
Lesage nahm dazu an, dass die schwere Materie bei Wechselwirkung unablässig einen Teil des Hintergrundimpulses in sich akkumuliert. Doch schnell zeigten Rechnungen, dass auf diese Weise gravitierende Materie nach kurzer Zeit glühen müsste. Materie wird aber nicht warm.
Obwohl Newtons Gravitationsformel ausgezeichnete Prognosen möglich machte, schien an seinem Impulsmodell der Gravitation etwas nicht zu stimmen - zumindest erschien es unvollständig.


Der Impulsaustausch zwischen den Hintergrundimpulsen und der schweren Materie darf nicht dazu führen, dass in der Materie Impuls (Energie) akkumuliert wird. Der Impulsaustausch muss so verlaufen, dass er die Schwächung der reflektierten Impulse bewirkt ohne die schwere Materie dabei energetisch ´aufzuladen´.

Anschaulich formuliert, sollten die von schwerer Materie reflektierten, Impuls verkörpernden Billardkugeln nun ´langsamer´ sein als die Ankommenden. Um die oben geforderte Impulssumme konstant zu halten, muss der sich ergebende Bewegungsimpuls der Materie und der Gesamtimpuls der von ihr nun wegstrebenden Billardkugeln konstant sein.

Nach WW ist also der Bewegungsimpuls (linearer) geschwächt und sie ist auch nicht heiss geworden -> ergo muss die fehlende Impulsenergie in den wegstrebende Billardkugeln drin "stecken". Der ehemals lineare Impuls steckt nun als Drehimpuls in der Billardkugel, die sich nun schneller dreht als vorher. Drehimpulse wirken bei Kollision aber transversal - quer zur Bewegungsrichtung, deshalb geht von jeder schweren Materie ein geschwächter lin. Impuls in den Raum und dies führt zu scheinbarer gegenseitiger Anziehung von schwerer Materie  - zur Gravitation - wie bei Newton. Nur wird die Materie nun nicht mehr warm dabei.

Das klingt plausibel, aber die Prozesse in diesem noch anschaulichen Bild werden natürlich auch noch komplexer, zum Beispiel bei der Modellierung der Elektromagnetischen WW. Auch führt das Modell zu weiteren Konsequenzen. Z.B. sollte die Gravitationskonstante in unterschiedlich mit Sternenmaterie angereicherten Gegenden des Universums auch unterschiedlich ausfallen. Dazu mehr bei MOND

Und außerdem w

Auch Newtons Weltall war von Energie erfüllt. Er ging von einem unablässigen Impulsstrom aus allen Richtungen der Welt aus und entwickelte daraus seine Gravitationsgleichung.

Neben der Frage, wie die Energie der Impulse in der schweren Materie ´eingelagert´ wird, bleibt bei Newton auch offen, wie diese Impulse im Welthintergrund entstehen und auf welche Weise sie "frisch aufgeladen" werden.
Damit schwere Materie auf andere schwere Materie "anziehend" wirkt, muss sie die Hintergrundimpulse so verändern, dass von ihr geschwächter Impuls in den Raum zurück geht.
Lesage nahm dazu an, dass die schwere Materie bei Wechselwirkung unablässig einen Teil des Hintergrundimpulses in sich akkumuliert. Doch schnell zeigten Rechnungen, dass auf diese Weise gravitierende Materie nach kurzer Zeit glühen müsste. Materie wird aber nicht warm.
Obwohl Newtons Gravitationsformel ausgezeichnete Prognosen möglich machte, schien an seinem Impulsmodell der Gravitation etwas nicht zu stimmen - zumindest erschien es unvollständig.


Der Impulsaustausch zwischen den Hintergrundimpulsen und der schweren Materie darf nicht dazu führen, dass in der Materie Impuls (Energie) akkumuliert wird. Der Impulsaustausch muss so verlaufen, dass er die Schwächung der reflektierten Impulse bewirkt ohne die schwere Materie dabei energetisch ´aufzuladen´.

Anschaulich formuliert, sollten die von schwerer Materie reflektierten, Impuls verkörpernden Billardkugeln nun ´langsamer´ sein als die Ankommenden. Um die oben geforderte Impulssumme konstant zu halten, muss der sich ergebende Bewegungsimpuls der Materie und der Gesamtimpuls der von ihr nun wegstrebenden Billardkugeln konstant sein.

Nach WW ist also der Bewegungsimpuls (linearer) geschwächt und sie ist auch nicht heiss geworden -> ergo muss die fehlende Impulsenergie in den wegstrebende Billardkugeln drin "stecken".   Der ehemals lineare Impuls steckt nun als Drehimpuls in der Billardkugel, die sich nun schneller dreht als vorher. Drehimulse wirken bei Kollision transversal - quer zur Bewegungsrichtung - und deshalb führt ein derartig geschwächter Impulsaustausch zu scheinbarer gegenseitiger Anziehung von schwerer Materie  - zur Gravitation - wie bei Newton. Nur wird die Materie nun nicht mehr warm dabei.

Das klingt plausibel, aber die Prozesse in diesem noch anschaulichen Bild werden komplexer, zum Beispiel bei der Modellierung der Elektromagnetischen WW. Auch führt das Modell zu weiteren Konsequenzen. Z.B. sollte die Gravitationskonstante in sehr dicht mit Materie besiedelten Gegenden kleiner sein als inmitten leerer Räume, den Voids. Dazu mehr bei MOND


Und außerdem wartet die ganz große Frage: Wie diese Impulse im Welthintergrund entstehen und auf welche Weise sie "frisch aufgeladen" werden, noch auf eine Antwort.
Dazu mehr dann hier, Lambda.  Vielleicht ist es ein Kreislauf der Impulse.

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