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Das Modell Das Teilchen ´besteht´ aus einem mit viel Impuls und Drehimpuls versehenem Wirks, dass sich auf Grund seiner inneren Energie als stehende Welle in WW mit der Umgebung ständig neu bildet und dabei einen Raumbereich des Vakuums mehr oder minder intensiv beansprucht. Bild unten: Dynamik und Kontur des Teilchens starkt vereinfacht
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Die Wechselwirkung zwischen den Wirks der Teilchenschwingung und den Wirks der Vakuumenergie wird hier durch Kugeln, welche Impuls und Drehimpuls besitzen, veranschaulicht. Die Impuls tragenden Kugeln kommen aus allen Richtungen des Welthintergrundes und passieren den betrachteten Raumausschnitt in allen Richtungen Animation Vakuum
Animation Teilchen im Vakuum
![]() Bei Wechselwirkung der Vakuum-Wirks mit dem Wirks der Teilchenschwingung kommt es zum Austausch von Impuls und Drehimpuls. Im Laufe einer kompletten Teilchenschwingung (in DeBroglie-Frequenz) muss diese Wechselwirkung energieneutral sein, ansonsten kann das Teilchen als stehende Welle zeitlich nicht existieren. Bild unten: Ein rundes Teilchen im Bezugssystem ruhend Animation ![]() Die
Wechselwirkung der Wirks des Hintergrundes mit der
Teilchenschwingung ist zwar energieneutral, aber die Impulsverteilung
der Wirks weist nach Wechselwirkung einen höheren Drehimpuls
aus, während der ´lineare´ Impuls entsprechend schwächer ist.
Je nach elektrischer Ladung der Materiewelle - sie kann negativ oder positiv sein - sind die Hintergrundimpulse nach der WW positiv oder negativ ´geprägt´. Bezogen auf die Bewegungsrichtung drehen sie sich nun nach links oder rechts. Bemerkung: Elektrisch neutrale Materie besteht ebenso aus positiv und negativ geladenen Komponenten, selbst die Quarks sind geladen. Die Elektromagnetische Wechselwirkung
... bestimmt letztlich auch die Ausdehnung aller Körper (Pauli Prinzip) und ist bei jeglicher Energieübertragung - ob durch mechanischen Stoß oder Emission und Absorption elektromagnetischer Wellen, beteiligt. ![]() Die WW an geladenen Teilchen führt zur Verringerung eines Teils des Impuls der Wirks des Hintergrundes (grau) in ladungsspezifischen Drehimpuls, der vom geladenen Teilchen wieder in den Raum gehenden Wirks Es geht also von einem neutralen Körper ständig ein Strom vom Wirks mit wechselnden Drehimpuls (keine bevorzugte Orientierung) und geschwächtem linearem Impuls aus. (Naturkkonstante der WW?) Da die transversal wirkenden Drehimpulse ungeordnet sind, werden sie sich bei WW mit fremdem Objekten weitgehehend kompensieren und nur ein Teil wird wieder zu ´linearem ´ Impuls. Ein solchermaßen veränderter Strom von Wirks wird an anderen neutralen Körpern nun weniger Impuls vermitteln können als bis dato unbeeinflusste Wirks aus dem Welthintergrund an ihn vermitteln. Von jedem schweren Körper scheint deshalb unablässig eine attraktive Wirkung auf andere schwere Körper auszugehen. Gravitation. ![]() Unterschied zu Newtons Modell hier Die Gravitation ist die schwächste der Vier Kräfte. Sie ist sehr, sehr viel schwächer als die Elektromagnetische Wechselwirkung.
Die EM-WW ist zwar sehr viel stärker, aber auch sehr viel komplexer
zu veranschaulichen, als das vergleichsweise einfache WW- Prinzip, das
im Modell hier zu Gravitation, der attraktiven Wirkung schwerer Masse führt.
Bemerkung: Neutrale Körper bestehen auch aus elektrisch
positiven oder negativen Komponenten.
Erfahrung ist, dass zwei gleich geladene Körper sich gegenseitig abzustoßen scheinen, während entgegengesetzt geladene Objekte einander anzuziehen scheinen. Entgegen der üblichen Interpertation der Maxwellschen Gleichungen kann das Modell hier veranschaulichen, wie derartige Abstoßung- und Anziehungswirkungen zu Stande kommen ohne die, den elektrischer Fluß erzeugenden geladenen Teilchen mit einem unablässigen Energieverlust zu belasten - der ja auch tatsächlich nicht beobachtet wird. Die elektromagnetischen Wirkungen gehen hier auf die gespiegelt scheinende WW der positiven Materiewellen gegenüber den negativen Materiewellen zurück. ![]() Skizze: Wechselwirkung an positivem und negativem Objekt - Attraktion Überlagerung der Wirks-Ströme zweier entgegen gesetzt geladener Teilchen Das hier skizzierte Wechselwirkungsmodell beschreibt wie Materie (-wellen) auf den Raum (die darin strömenden Wirks) einwirken und wie dieser Raum wiederum auf die darin befindliche Materie (-welle) zurück wirkt. Das Gleichgewicht der Impulse zwischen dem Wirks der Teilchenschwingung und der jeweiligen Umgebung ist Existenz-Bedingung der stehenden Welle. Dies gilt sowohl für bezüglich ihrer Umgebung ruhende Materiewellen als auch für sich darin unbeschleunigt Bewegende. Nun kommen wir zur Unschärfe und den Maßstäben Grafik unten zeigt eine im Bezugssystem ruhende und eine sich darin bewegende Teilchenschwingung. Das Gleichgewicht der Impulse ist erst ab einem kompletten Zyklus jeder Teilchenwelle gegeben.
Die Wellenausbreitung bricht ab (die Wellenfunktion bricht zusammen), wenn die Energie (Impuls - roter
Punkt) der sich im Raum fortpflanzenden Welle von einem Atom nahezu ´eingefangen´ oder absorbiert wurde. Was wir sind, was wir sehen, ist Materie. Wenn wir etwas messen verwenden wir materielle Maßstäbe Zur Bewertung unserer Umgebung haben wir nur die aus Materiewellen bestehenden Maßstäbe für Länge und Zeit. Das hat Folgen, denn diese Maßstäbe spiegeln immer das Impulsgleichgewicht zur Umgebung wider! ![]() Unsere Wahrnehmung der Welt ist immer subjektiv. Ein schnell zum Ziel bewegter Körper "misst" am gleichen Ort eine kürzere Entfernungen zum Ziel als ein dort ruhender Körper. Die Lorentztransformation und das Zwillingsparadoxon sind u.A. die Folge. Ausführlicher hier
Instabile Schwingungsfiguren, welche der Zufall zum Zerfall bringt ->
Gluonen, als Abschirmschatten der Quarks vor Druck des Vakuums Stand 2026-002-05 - in Arbeit www.matthiasschellenberg.de Ueberall-ist-die-Mitte.de |
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