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Um die gemeinsame Basis der vier Wechselwirkungen anschaulich zu machen ´erfinden´ wir im folgenden eine Substanz im Vakuum, welche zu Materie werden kann und die dabei ständig mit dieser wechselwirkt.
Das Modell Das Teilchen ´besteht´ aus einem mit viel Impuls und Drehimpuls versehenem Wirks, dass sich auf Grund seiner inneren Energie als stehende Welle in WW mit der Umgebung ständig neu bildet und dabei einen Raumbereich des Vakuums mehr oder minder intensiv beansprucht. Bild unten: Dynamik und Kontur des Teilchens starkt vereinfacht
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Die Wechselwirkung zwischen den Wirks der Materiewelle und den Wirks der Vakuumenergie wird hier durch Kugeln, welche Impuls und Drehimpuls besitzen, veranschaulicht. Die Impuls tragenden Kugeln kommen aus allen Richtungen des Welthintergrundes und passieren den betrachteten Raumausschnitt in allen Richtungen Animation Vakuum
Animation Materiewelle (Teilchen) im Vakuum
![]() Bei Wechselwirkung der Vakuum-Wirks mit den Wirks der Materiewelle kommt es zum Austausch von Impuls und Drehimpuls. Im Laufe einer kompletten Teilchenschwingung (in DeBroglie-Frequenz) muss diese Wechselwirkung energieneutral sein, denn nur dann kann das Teilchen als stehende Welle zeitlich existieren. Bild unten: Ein rundes Teilchen, im Bezugssystem ruhend Animation ![]() Die
Wechselwirkung der Wirks des Hintergrundes mit der Materiewelle ist zwar energieneutral, aber die Impulsverteilung
der Wirks weist nach Wechselwirkung einen höheren Drehimpuls
aus, während der ´lineare´ Impuls entsprechend schwächer ist.
Je nach elektrischer Ladung der Materiewelle - sie kann negativ oder positiv sein - sind die Hintergrundimpulse nach der WW positiv oder negativ ´geprägt´. Bezogen auf die Bewegungsrichtung drehen sie sich nun nach links oder rechts. Bemerkung: Elektrisch neutrale Materie besteht ebenso aus positiv und negativ geladenen Komponenten, selbst die Quarks sind geladen. Die Elektromagnetische Wechselwirkung
... bestimmt letztlich auch die Ausdehnung aller Körper (Pauli Prinzip) und ist bei jeglicher Energieübertragung - ob durch mechanischen Stoß oder Emission und Absorption elektromagnetischer Wellen, beteiligt. ![]() Die WW an geladenen Teilchen führt zur Verringerung eines Teils des Impuls der Wirks des Hintergrundes (grau) in ladungsspezifischen Drehimpuls, der von der geladenen Materiewelle wieder in den Raum gehenden Wirks Es geht also von einem neutralen Körper ständig ein Strom vom Wirks mit wechselnden Drehimpuls (keine bevorzugte Orientierung) und geschwächtem linearem Impuls aus. Die Relation wäre dann eine Naturkonstante. Da die transversal wirkenden Drehimpulse ungeordnet sind, werden sie sich bei WW mit fremdem Objekten weitgehehend kompensieren und nur ein Teil wird wieder zu ´linearem ´ Impuls. Ein solchermaßen veränderter Strom von Wirks wird an anderen neutralen Körpern nun weniger Impuls vermitteln können als bis dato unbeeinflusste Wirks aus dem Welthintergrund vermitteln. Von jedem schweren Körper scheint deshalb unablässig eine attraktive Wirkung auf andere schwere Körper auszugehen. Gravitation. ![]() Unterschied zu Newtons Modell hier Die Gravitation ist die schwächste der Vier Kräfte. Sie ist sehr, sehr viel schwächer als die Elektromagnetische Wechselwirkung.
Die EM-WW ist zwar sehr viel stärker, aber auch sehr viel komplexer
zu veranschaulichen, als das vergleichsweise einfache WW- Prinzip, das
im Modell hier zu Gravitation, der attraktiven Wirkung schwerer Masse führt.
Bemerkung: Neutrale Materie besteht auch aus elektrisch
positiven oder negativen Komponenten.
Erfahrung ist, dass zwei gleich geladene Körper sich gegenseitig abzustoßen scheinen, während entgegengesetzt geladene Objekte einander anzuziehen scheinen. Entgegen der üblichen Interpretation der Maxwellschen Gleichungen kann das Modell hier veranschaulichen, wie derartige Abstoßung- und Anziehungswirkungen zu Stande kommen ohne die, den elektrischer Fluß erzeugenden geladenen Teilchen mit einem unablässigen Energieverlust zu belasten - der ja auch tatsächlich nicht beobachtet wird. Die elektromagnetischen Wirkungen gehen hier auf die gespiegelt scheinende WW der positiven Materiewellen gegenüber den negativen Materiewellen zurück. ![]() Skizze: Wechselwirkung an positivem und negativem Objekt - Attraktion Überlagerung der Wirks-Ströme zweier entgegen gesetzt geladener Teilchen Das hier skizzierte Wechselwirkungsmodell beschreibt wie Materie (-wellen) auf den Raum (die darin strömenden Wirks) einwirken und wie dieser Raum wiederum auf die darin befindliche Materie (-welle) zurück wirkt. Das Gleichgewicht der Impulse zwischen dem Wirks der Materiewelle und der jeweiligen Umgebung ist Existenz-Bedingung der Materiewelle. Dies gilt sowohl für bezüglich ihrer Umgebung ruhende Materiewellen als auch für sich darin unbeschleunigt Bewegende. Zur Unschärfe und den Maßstäben Grafik unten zeigt ein im Bezugssystem ruhendes und ein sich darin bewegendes Teilchen. Das Gleichgewicht der Impulse ist erst ab einem kompletten Zyklus jeder Materiewelle gegeben.
Die Wellenausbreitung bricht ab (die Wellenfunktion bricht zusammen), wenn die Energie (Impuls - roter
Punkt) der sich im Raum fortpflanzenden Welle von einem Atom ´eingefangen´, absorbiert wird. Wir sind Materie. Wenn wir etwas messen verwenden wir materielle Maßstäbe Zur Bewertung unserer Umgebung haben wir nur die aus Materiewellen abgeleiteten Maßstäbe für Länge und Zeit. Diese Maßstäbe spiegeln zwangsläufig das Impulsgleichgewicht zur Umgebung wider. ![]() Unsere Wahrnehmung der Welt ist also immer subjektiv. Ein schnell sich zum Ziel bewegteender Körper "misst" am gleichen Ort eine kürzere Entfernungen zum Ziel als ein an diesem Ort ruhender Körper. Die Lorentztransformation und das Zwillingsparadoxon sind u.A. die Folge. Ausführlicher hier
Instabile Schwingungsfiguren, welche der Zufall zum Zerfall bringt ->
Gluonen, als Abschirmschatten der Quarks vor Druck des Vakuums Stand 2026-002-05 - in Arbeit www.matthiasschellenberg.de Ueberall-ist-die-Mitte.de |
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