Einheit von Materie und Raum

 


Drei Figurinen eines Objektes




Eine Wechselwirkung, die vier Grundkräfte "erzeugt"


Partikelresonanz

Das Modell

Wir beschreiben eine Wechselwirkung zwischen der Energie des Vakuums (den Wirks oder ITO, welche untereinander Impuls und Drehimpuls vermitteln können) und dem Teilchen, das der QM enstprechend als stehende Welle in diesem Vakuum dargestellt wird.
Das Teilchen ´besteht´ aus einem mit viel Impuls und Drehimpuls versehenem Wirks, dass sich auf Grund seiner inneren Energie als stehende Welle in WW mit der Umgebung ständig neu bildet und dabei einen Raumbereich des Vakuums mehr oder minder intensiv beansprucht.


Bild unten:  Dynamik und Kontur des Teilchens starkt vereinfacht
WW einfach





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Die Wechselwirkung zwischen den Wirks der Teilchenschwingung und den Wirks der Vakuumenergie wird hier durch Kugeln, welche Impuls und Drehimpuls besitzen,
veranschaulicht. Die Impuls tragenden Kugeln kommen aus allen Richtungen des Welthintergrundes und passieren den betrachteten Raumausschnitt in allen Richtungen



Animation Vakuum


Animiertes Vakuum




Animation Teilchen im Vakuum

Teilchenschwingung


Teilchen QM

Bei Wechselwirkung der Vakuum-Wirks mit dem Wirks der Teilchenschwingung kommt es zum Austausch von Impuls und Drehimpuls.
Im Laufe einer kompletten Teilchenschwingung (in DeBroglie-Frequenz) muss diese Wechselwirkung energieneutral sein, ansonsten kann das Teilchen als stehende Welle zeitlich
nicht existieren.

Bild unten: Ein rundes Teilchen im Bezugssystem ruhend


Animation
Animation



Die Wechselwirkung der Wirks des Hintergrundes mit der Teilchenschwingung ist zwar energieneutral, aber die Impulsverteilung der Wirks weist nach Wechselwirkung einen höheren Drehimpuls aus, während der ´lineare´ Impuls entsprechend schwächer ist.
Je nach elektrischer Ladung der Materiewelle - sie kann negativ oder positiv sein - sind die Hintergrundimpulse nach der WW positiv oder negativ ´geprägt´. Bezogen auf die Bewegungsrichtung drehen sie sich nun nach links oder rechts.

Bemerkung: Elektrisch neutrale Materie besteht ebenso aus positiv und negativ geladenen Komponenten, selbst die Quarks sind geladen.  


Bild: Elektrisches Feld - Prinzip vereinfacht                  

Elektr-Feld-einfach
Mehr zur EM-WW hier



Torusdynamik



Die Elektromagnetische Wechselwirkung

... bestimmt letztlich auch die Ausdehnung aller Körper (Pauli Prinzip) und ist bei jeglicher Energieübertragung - ob durch mechanischen Stoß oder
Emission und Absorption elektromagnetischer Wellen, beteiligt.


Feld-Prinzip
Die WW an geladenen Teilchen führt zur Verringerung eines Teils des Impuls der Wirks des Hintergrundes (grau)
in ladungsspezifischen Drehimpuls, der vom geladenen Teilchen wieder in den Raum gehenden Wirks



Es geht also von einem neutralen Körper ständig ein Strom vom Wirks mit wechselnden Drehimpuls (keine bevorzugte Orientierung) und geschwächtem linearem Impuls aus. (Naturkkonstante der WW?)
Da die transversal wirkenden Drehimpulse ungeordnet sind, werden sie sich bei WW mit fremdem Objekten weitgehehend kompensieren und nur ein Teil wird wieder zu ´linearem ´ Impuls. Ein solchermaßen veränderter
Strom von Wirks wird an anderen neutralen Körpern nun weniger Impuls vermitteln können als bis dato unbeeinflusste Wirks aus dem Welthintergrund an ihn vermitteln.
Von
jedem schweren Körper scheint deshalb unablässig eine attraktive Wirkung auf andere schwere Körper auszugehen. Gravitation.

Bild: Attraktion     


Attraktion

Unterschied zu Newtons Modell hier


Die Gravitation ist die schwächste der Vier Kräfte. Sie ist sehr, sehr viel schwächer als die Elektromagnetische Wechselwirkung.
Die EM-WW ist zwar sehr viel stärker, aber auch sehr viel komplexer zu veranschaulichen, als das vergleichsweise einfache WW- Prinzip, das im Modell hier zu Gravitation, der attraktiven Wirkung schwerer Masse führt.  

Bemerkung: Neutrale Körper bestehen auch aus elektrisch positiven oder negativen Komponenten.
Erfahrung ist, dass zwei gleich geladene Körper sich gegenseitig abzustoßen
scheinen, während entgegengesetzt geladene Objekte einander anzuziehen scheinen. 
Entgegen der üblichen Interpertation der Maxwellschen Gleichungen kann das Modell hier veranschaulichen, wie derartige Abstoßung- und Anziehungswirkungen zu Stande kommen ohne die, den elektrischer Fluß erzeugenden geladenen Teilchen mit einem unablässigen Energieverlust zu belasten - der ja auch tatsächlich nicht beobachtet wird.    

Die elektromagnetischen Wirkungen gehen hier auf die
gespiegelt scheinende WW der positiven Materiewellen gegenüber den negativen Materiewellen zurück. 

Positiv und Negativ attr
Skizze: Wechselwirkung an positivem und negativem Objekt - Attraktion






Feldüberlagerung


Überlagerung der Wirks-Ströme zweier entgegen gesetzt geladener Teilchen




Das hier skizzierte Wechselwirkungsmodell beschreibt wie Materie (-wellen) auf den Raum (die darin strömenden Wirks) einwirken und wie dieser Raum wiederum auf die darin befindliche Materie (-welle) zurück wirkt.

Das Gleichgewicht der Impulse zwischen dem Wirks der Teilchenschwingung und der jeweiligen Umgebung ist Existenz-Bedingung der stehenden Welle.
Dies gilt sowohl für
bezüglich ihrer Umgebung ruhende Materiewellen als auch für sich darin unbeschleunigt Bewegende.



Nun  kommen wir zur Unschärfe und den Maßstäben


  Grafik unten zeigt eine im Bezugssystem ruhende und eine sich darin bewegende Teilchenschwingung.
Das Gleichgewicht der Impulse ist erst ab einem kompletten Zyklus jeder Teilchenwelle gegeben.

Vergleich bewegt - ruhend



Unschärfe



Die Wellenausbreitung bricht ab (die Wellenfunktion bricht zusammen), wenn die Energie (Impuls - roter Punkt) der sich im Raum fortpflanzenden Welle von einem Atom nahezu  ´eingefangen´ oder  absorbiert  wurde.

Die Skizze oben veranschaulicht, dass man entweder den Ort des momentanen Impulses und der momentane Richtung rel. genau erfassen kann (roter Punkt), oder man schaut ´länger´ auf die Teilchenwelle und kann dann die Richtung der Bewegung der Welle als Ganzes (den Schwerpunkt) genauer erfassen -  was dann aber wieder den Ort des Teilchens verschwimmen lässt.
Beides gleichzeitig genau zu erfassen ist in diesem Modell prinzipiell unmöglich. Unschärfe.




Was wir sind, was wir sehen, ist Materie. Wenn wir etwas messen verwenden wir materielle Maßstäbe

Z
ur Bewertung unserer Umgebung haben wir nur die aus Materiewellen bestehenden Maßstäbe für Länge und Zeit.

Das hat Folgen, denn diese Maßstäbe spiegeln immer das Impulsgleichgewicht zur Umgebung wider!


Anpassung Bewegung Maßstab




Unsere Wahrnehmung der Welt ist immer subjektiv.
Ein schnell zum Ziel bewegter Körper "misst" am gleichen Ort eine kürzere Entfernungen zum Ziel als ein dort ruhender Körper.

Die
Lorentztransformation und das Zwillingsparadoxon sind u.A. die Folge. Ausführlicher hier

Längenkontraktion
 




Schwache Kernkraft


Instabile Schwingungsfiguren, welche der Zufall zum Zerfall bringt ->





Starke Kernkraft


Gluonen, als Abschirmschatten der Quarks vor Druck des Vakuums





Mehr zu Zeit, Wirklichkeit und Hans-Peter Dür
hier.



Stand 2026-002-05 - in Arbeit      www.matthiasschellenberg.de                       Ueberall-ist-die-Mitte.de