Auch Physik ist ´nur´Modell


Drei Figurinen eines Objektes
Lambda und die 2,7K Hintergrundstrahlung Partikelresonanz
Argumente für den Urknall
Neben der 2,7K Hintergrundstrahlung gibt es weitere Argumente, die für das Urknallmodell und LambdaCDM sprechen.
Da wäre zum Beispiel die Existenz und Häufigkeit von schweren Kernen.
Kurz nach dem Urknall gab es Wasserstoffkerne, Elektronen und Strahlung. Dieser Wasserstoff musste sich zunächst gravitativ Zusammenballen bis zu so großen Objekten, dass in ihnen Fusion starten kann. Diese Sterne brennen dann Helium. In besonders großen Sternen können auch schwerere Kerne durch Fusion entstehen. Die wirklich schweren Kerne jenseits von Eisen entstehen aber erst am Ende der Lebenszeit der Sterne -  in einer  Supernovae.
Die Spektren von Galaxien mit mehr oder weniger starker Rotverschiebung scheinen zu zeigen, dass frühe Galaxien weniger schwere Kerne enthalten als spätere. Diese jung gesehenen Galaxien weisen auf einen vorangegangenen Urknall hin, da ansonsten mehr schwere Kerne in deren Spektren zu finden sein müssten.  


Die 2,7K Hintergrundstrahlung

die Beobachtung zeigt mit hoher Genauigkeit, dass sich unsere Galaxis  bezüglich dieses Hintergrundes nur unwesentlich bewegt (in relativistischer Größenordnung).
Galaxien mit starker Rotverschiebung bewegen sich gegenüber diesem Hintergrund aber sehr schnell - diesmal relativistisch gesehen.
Das, was wir heute von ihnen sehen ist vor 13 Mrd Jahren gesendet worden -  und sie flohen schon damals sehr schnell. Unter
Berücksichtigung dieses Alters der fernen Galaxien und der zunehmenden Ausdehnung des Universums seither (13Mrd Jahre !) kommen wir zu der irritierenden Erkenntnis, dass sie heute mit Lichtgeschwindigkeit das Bezugssystem der 2,7K Strahlung verlassen haben müssten...
Ja, die mystisch wirkenden Raumgenese zwischen uns und dem Rest der Welt irritiert. Die Frage drängt sich auf: S
ind wir dann wirklich ´in der Mitte´ der Welt, weil wir uns kaum zum 2,7K Hintergrund bewegen ?  Das ist für mich wenig plausibel.

Wir haben hier kurz das Modell vorgestellt, das auf einer WW zwischen Vakuumenergie (Wirks) und der Materie beruht. Das Wesentliche dieses Modells besteht darin, dass es Objekte im Vakuum gibt, die miteinander wechselwirken können. Das "materieller" Ergebnis dieser WW kann ein Fermion (geschlossene Schwingungsfigur, schwere Materie) sein und es kann ein Boson (offene Schwingungsfigur, Photon) sein.
Diese Schwingungsfiguren können zeitlich bestehen, weil die sie bildenden Wirks / ITO ihre Energie (Impuls + Drehimpuls) " benutzen" , um mit den Wirks des Hintergrundes
eine stehende (oder fortlaufende) Wellenformation zu bilden.

Das Wesen des Modells besteht darin, dass die erfundenen ITO/ Wirks untereinander wechselwirken können. Es liegt nahe zu vermuten, dass diese Wechselwirkung untereinander nicht nur dann stattfindet, wenn Bosonen und Fermionen beteiligt sind.
Die Ströme von Wirks aus allen Richtungen werden auch in voids,
in denen kaum Atome oder Photonen sind, miteinander interagieren.

1. These ist nun, dass diese Interaktion in den Voids dazu führt, dass sich deren Anteil an Drehimpuls (der früher einmal bei WW mit Materie gestiegen ist) nun wieder zu Gunsten von linearem Impuls verändert. Die Vielzahl der Wechselwirkungen untereinander im leeren Raum führt zu einer Normalisierung der Bilanz Impuls/Drehimuls der Wirks, die umso ausgeglichener ist, je größer die Voids sind.

Eine Folge dieser Normalisierung wäre, dass innerhalb der Voids ´Repulsion´ entsteht. Ganz allein durch Normalisierung infolge der WW untereinander - ohne Energieaustausch. Diese Repulsion wird schwere Materie "wahrnehmen" und wird interpretieren, dass in den Voids offenbar "Raum entsteht". Und genau das ist aktuelle Beobachtung.

Ein Beobachter im Inneren einer Void wird
wahrnehmen, dass sich die Galaxien-Filamente am Rande der Void von ihm entfernen. Je weiter die Galaxien entfernt sind, desto schneller " fliehen" sie. Er würde zu der Vermutung kommen, dass er sich in der Mitte der Welt befindet.

Und wenn zu dieser These noch ein These gesetzt wird:  Die
normalisierenden WW in den voids bildet Wellenformationen von 2,7K,  dann wird der Beobachter wahrnehmen, dass von allen Seiten 2,7K - Strahlung bei ihm ankommt.  Er wird diese aus dem Hintergrund kommende diffuse Strahlung untersuchen und wird finden, dass sie nur mit dem Dopplereffekt der eigene Bewegung überlagert ist.   
  


Kaum schwere Elemente in frühen Galaxien...

Dieses Argument für einen Urknall beruht auf der Auswertung von Beobachtungen (Spektrallinien ferner Galaxien) die nahelegen, dass in frühen Galaxien signifikant weniger schwere Elemente zu finden sind als in den Galaxien die uns näher sind, die also etliche Milliarden Jahre mehr Entwicklungszeit hatten
.
Naturgemäß sind die Spektralanalysen von fernen Galaxien schwierige Auswertungen und die o.g. Aussage ist mit einem ordentlichen Fehlerbalken versehen.
Auch sind von James-Webb-Teleskop Galaxien in einem Entwicklungsstadium beobachtet worden, dass sie gemäß ihrer Rotverschiebung noch gar nicht haben sollten (nach LambdaCDM). Da ist einiges noch in Bewegung - warten wird as ab. Wenn es Neues gibt, gehts hier weiter.     




Seite ist in Arbeit . Es gibt noch genug Fragen...


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